Für ein Projekt in Oberösterreich haben wir für eine Wassergenossenschaft eine C-MEM Ultrafiltrationsanlage als Vorreinigung vor einer UV-Desinfektionsanlage geliefert.
Die Herausforderung: Das Quellwasser weist zeitweise erhöhte Trübung und Feststoffgehalte auf. Diese Belastungen führen dazu, dass die nachgeschaltete UV-Anlage regelmäßig in den Bypass bzw. in die Ausleitung geht, da die erforderliche UV-Transmission nicht mehr gewährleistet werden kann.
Die Lösung: C-MEM™ Ultrafiltration.
Mit der C-MEM UF-Anlage werden Schwebstoffe und Trübung zuverlässig entfernt und auf < 1 NTU reduziert. Dadurch erhält die UV-Anlage konstant hochwertige Zulaufbedingungen und kann auch bei schwankender Rohwasserqualität sicher betrieben werden.
Weitere Vorteile der Ultrafiltration in dieser Anwendung:
✔ Konstante Wasserqualität unabhängig von saisonalen Schwankungen der Quelle
✔ Höhere Betriebssicherheit der UV-Desinfektion durch stabile UV-Transmission
âś” Deutlich weniger ungeplante Ausleitungen und Betriebsunterbrechungen
✔ Geringerer Wartungsaufwand und längere Lebensdauer der UV-Lampen durch reduzierte Verschmutzung
✔ Zukunftssichere Lösung für steigende Anforderungen an die Trinkwasseraufbereitung
Besonders freut uns, dass hierbei auf C-MEM gesetzt wird – eine österreichische Membrantechnologie, entwickelt in Österreich und gefertigt in Europa. Kurze Lieferketten, hohe Qualitätsstandards und technische Unterstützung aus der Region sind für viele Wasserversorger ein entscheidender Vorteil.
Projektdaten:
📍 Oberösterreich
đź’§ Quellwasseraufbereitung
⚙️ 1 C-MEM Modul mit 8 Kartuschen (je 12 m² Membranfläche)
🌊 Auslegungsdurchsatz: 259 m³/Tag bzw. 10,8 m³/h
🚀 Inbetriebnahme: 2026